Architektur Forum Ostschweiz

Monatsarchive: April 2018

Architektur im Film

Eero Saarinen: The Architect Who Saw the Future

Mi 25. April 2018, 19 Uhr im Kinok

Die künstlerische Begabung wurde dem amerikanisch-finnischen Architekten Eero Saarinen (1910–1961) in die Wiege gelegt. Sein Vater Eliel Saarinen (1873–1950) war ein bekannter Architekt und baute u.a. den Hauptbahnhof in Helsinki, seine Mutter Loja Gesellius Saarinen war Textildesignerin. 1923 emigrierte die Familie Saarinen in die USA und lebte dort im wohlhabenden Bloomfield Hills (Michigan) auf dem Campus der Cranbrook Educational Community, den der Vater gebaut hatte. Eero Saarinen war einer der visionärsten Architekten und Formgeber des 20. Jahrhunderts. Zu seinen spektakulärsten Bauten gehören der Trans World Airlines Terminal am New Yorker John F. Kennedy International Airport und der Gateway Arch des Jefferson National Memorial in St. Louis (Missouri), ein kühner, 192 Meter hoher parabolischer Bogen. Für die Firma Knoll International entwarf er Möbelklassiker, die noch heute produziert werden, darunter den berühmten einbeinigen Tulip Chair (1956). Die Fertigstellung einiger seiner berühmtesten Bauwerke hat Eero Saarinen nicht mehr erlebt; er starb im September 1961 an den Folgen einer Gehirntumor-Operation. Im Programm des Filmmuseums München ist zu lesen: «Der Architekt Eero Saarinen, das ist finnische Lässigkeit, die mit amerikanischer Unternehmungslust zur Exaltation kommt. Seine Flughafenbauten sollen erlebbar machen – so Saarinen – was Fliegen, Schweben, Schwerelosigkeit ist, dass Fliegen mehr als ein Transport- und Verkehrsmittel ist: ein American Dream. Der Dokumentarfilm ‹Eero Saarinen – The Architect Who Saw the Future› erzählt vom Werden dieses Traums, dieses Werks. Es ist ein Architekturfilm, aber auch ein Liebesfilm – eine Liebe von Mann und Frau, Sohn und Vater, Architektur und Kino. Eric Saarinen, der Sohn des Architekten, hat die Bauten seines Vaters als Kameramann gefilmt, im Off hören wir Dialoge von Eero und Aline Saarinen. Es ist diese Liebe, die diesen Bauten ihre bescheidene Dynamik gibt, ihre Menschenfreundlichkeit.»

Regie: Peter Rosen, US 2016, englisch ohne Untertitel, 68′

Trailer

Eintritt 16.– / Mitglieder AFO 11.–
Reservation: T 071 245 80 72, www.kinok.ch

Veranstaltungssponsor:
Domus
Xella

Einladungskarte April

Das Sprachencafé im Ausländerquartier

Das Löwenquartier in Rorschach befindet sich im Aufbruch. Angeregt vom Förderprogramm des Bundes, «Projet Urbain», hat sich dort vieles durch die aktive Beteiligung der Bevölkerung verändert. Wo liegen die Chancen und Grenzen dieses Prozesses?

21.04.2018 von Tina Mott

«Venga!», «Komm!», «Hajde!» – ein bunter Ball fliegt im hohen Bogen durch die Wohnstrasse. Die Kinder laufen lachend und kreischend hinterher, ganz ins Spiel vertieft werfen sie sich Worte in verschiedenen Sprachen zu. Bäume und Sitz­bänke gestalten den belebten Tummelplatz, der sich zu einem Begegnungsort für die kleinen und grossen Bewohner des Quartiers entwickelt hat. Hier wird Nachbarschaft aktiv gelebt. Man kennt und respektiert sich, kommuniziert miteinander und unterstützt sich gegen­seitig, auch wenn die Menschen durch unterschiedliche kulturelle und soziale Hintergründe geprägt sind. Dass in den verkehrsberuhigten Zonen der Geren- und Bogenstrasse vor ein paar Jahren noch die Autos Vorrang hatten, kann man sich heute fast nicht mehr vorstellen. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass damals niemand mehr in das Viertel investieren mochte, da es als unattraktive und anonyme Wohngegend in eine Abwärtsspirale geraten war. Wer hier lebte, tat das vor allem wegen der günstigen Mietpreise.

Mittelstandsfamilien aus Quartier ausgewandert

Im Jahr 2007 beschloss der Bundesrat das Programm «Projet Urbain», um die gesellschaftliche Integration und nachhaltige Quartierentwicklung in den Wohnbezirken verschiedener Schweizer Städte zu unterstützen. Das Löwen­quartier im Zentrum von Rorschach wurde aufgrund seiner räumlichen, sozialen und ökonomischen Gegebenheiten als «Wohngebiet mit besonderen Herausforderungen» ausgewiesen und vom Bundesamt für Raumentwicklung als ­leitende Institution dazu eingeladen, an dem Projekt teilzunehmen.

Das städtebaulich heterogene Viertel setzt sich aus Wohn-, Gewerbe- und ­Industriezonen zusammen und hatte seit Jahrzehnten damit zu kämpfen, eine eigene Identität zu finden. Der wach­sende Anteil an sanierungsbedürftigen Gebäuden, verbunden mit wenig öffentlich nutzbarem Aussenraum begüns­tigte die Abwanderung der Mittelstands­familien. Diese Entwicklung führte dazu, dass das Quartier heute bei verschiedenen demografischen Merkmalen deutlich von der Gesamtsituation der Stadt abweicht. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung und der Altersgruppe bis 20 Jahre ist erheblich höher, während das durchschnittliche Einkommen pro Haushalt und das Bildungsniveau geringer sind. Auch die Kompetenz der deutschen Sprache ist bei den Bewohnern nicht ­immer ausreichend vorhanden.

Zu Beginn der ersten Programm­periode des «Projet Urbain» von 2008 bis 2011 wurden die Organisationsstrukturen festgelegt und Arbeitsteams ge­bildet, die sich aus Mitarbeitern der Stadt und des Kantons zusammensetzten. Diesen Gruppen wurden Fachplaner aus den Bereichen Städtebau und Freiraum­planung zur Seite gestellt. Die Gremien definierten Ziele, welche sich auf die drei Schwerpunkte Zusammenleben und ­Soziales, Wohnqualität sowie Aussenraum und Verkehr konzentrierten. Die ersten Schritte der konkreten Umsetzung zielten darauf ab, einen Beteiligungsprozess mit der Bevölkerung des Löwenquartiers einzuleiten und zu verankern. Unterstützt von der Fachhochschule St. Gallen erarbeiteten die Bewohner mehrere Konzeptideen, wie sich ihr ­Lebensraum in den nächsten Jahren entwickeln sollte. Ergänzend zu diesem Prozess wurden verschiedene Expertenteams damit beauftragt, eingehende Analysen über das Potenzial des Quartiers hinsichtlich seiner Bausubstanz, städtebaulichen Gegebenheiten und Gestaltungsmöglichkeiten sowie der sozialen und demografischen Situation zu erheben und in einem Synthesebericht auszuwerten.

Bereits im August 2010 eröffnete die Stadt das Quartierbüro in der Löwenstrasse, welches bis heute als niederschwellige Anlaufstelle für die Fragen und Anliegen im Viertel funktioniert und seit Jahren vielfältige Einrichtungen und Veranstaltungen anregt, unterstützt und koordiniert. So konnten sich das Quartierfest, die Integrationsprojekte Sprachencafé und Kinderzeit, verschiedene Märkte oder das Strassenfussball-Turnier in­zwischen im Viertel etablieren. Auf der anderen Seite wurden auch die Besitzer der Liegenschaften durch Fragebögen und individuelle Gespräche mit Immobilienexperten aktiv in die Entwicklungsprozesse eingebunden. Im November 2011 erfolgte dann schliesslich die Eröffnung der umgestalteten Gerenstrasse, die als erste bauliche Verkehrsmassnahme im Rahmen des Projektes realisiert wurde.

«Wieder eine Gesprächsbasis im Quartier aufgebaut»

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Programmperiode beschloss die Stadt Rorschach, sich beim Bund um eine Verlängerung des Pilotprojektes zu bewerben und startete von 2012 bis 2015 in die zweite Phase. Als Ziel wurde festgelegt, die entstandenen Strukturen zu festigen und zu stärken und diesen Ansatz schrittweise auch in anderen Quartieren zu übernehmen. Ausserdem wurde im Rahmen eines weiteren partizipativen Prozesses ein städtebauliches Entwicklungskonzept für ein Teilgebiet des Perimeters erarbeitet. Dieses zeigt, wie sich das Quartier schrittweise erneuern und massvoll verdichten soll, damit ein identitätsstiftender städtischer Lebensraum entstehen kann. Ausserdem formuliert es konkrete Spielregeln und Leitlinien im Umgang mit den Strassen- und Frei­räumen sowie der Bebauung von Grundstücken. «Durch die umfangreiche Beteiligung der Bevölkerung konnte wieder eine Gesprächsbasis im Quartier aufgebaut werden und das gegenseitige Vertrauen und Verständnis wurden gefördert», resümiert der Projektverantwortliche Markus Fäh. «Vor allem bei den sozialen und kulturellen Projekten sowie der Umgestaltung der Aussenräume war die aktive Beteiligung der Nachbarschaft enorm wichtig. Die Resultate erweisen sich als konsensfähiger und tiefer in der Bevölkerung verankert, wenn die Anwohner durch transparente Kommunikation und die Möglichkeit, ihre Meinung zu äussern, in den Prozess miteinbezogen werden.» Inzwischen führe die Stadt die Projekte auch ohne Mitfinanzierung von Bund und Kanton im Sinne des ‹Projet Urbain› weiter, «denn es ist sehr wichtig, dass die Menschen in Rorschach wieder Vertrauen fassen und das Potenzial ihrer Stadt erkennen», sagt Fäh.

 

Bilder: Hanspeter Schiess

Architektur im Film – Eero Saarinen: The Architect Who Saw the Future

Einführung durch Kornel Ringli, Architekt und Autor, Zürich

Di 17. April 2018, 20 Uhr im Kinok

Die künstlerische Begabung wurde dem amerikanisch-finnischen Architekten Eero Saarinen (1910–1961) in die Wiege gelegt. Sein Vater Eliel Saarinen (1873–1950) war ein bekannter Architekt und baute u.a. den Hauptbahnhof in Helsinki, seine Mutter Loja Gesellius Saarinen war Textildesignerin. 1923 emigrierte die Familie Saarinen in die USA und lebte dort im wohlhabenden Bloomfield Hills (Michigan) auf dem Campus der Cranbrook Educational Community, den der Vater gebaut hatte. Eero Saarinen war einer der visionärsten Architekten und Formgeber des 20. Jahrhunderts. Zu seinen spektakulärsten Bauten gehören der Trans World Airlines Terminal am New Yorker John F. Kennedy International Airport und der Gateway Arch des Jefferson National Memorial in St. Louis (Missouri), ein kühner, 192 Meter hoher parabolischer Bogen. Für die Firma Knoll International entwarf er Möbelklassiker, die noch heute produziert werden, darunter den berühmten einbeinigen Tulip Chair (1956). Die Fertigstellung einiger seiner berühmtesten Bauwerke hat Eero Saarinen nicht mehr erlebt; er starb im September 1961 an den Folgen einer Gehirntumor-Operation. Im Programm des Filmmuseums München ist zu lesen: «Der Architekt Eero Saarinen, das ist finnische Lässigkeit, die mit amerikanischer Unternehmungslust zur Exaltation kommt. Seine Flughafenbauten sollen erlebbar machen – so Saarinen – was Fliegen, Schweben, Schwerelosigkeit ist, dass Fliegen mehr als ein Transport- und Verkehrsmittel ist: ein American Dream. Der Dokumentarfilm ‹Eero Saarinen – The Architect Who Saw the Future› erzählt vom Werden dieses Traums, dieses Werks. Es ist ein Architekturfilm, aber auch ein Liebesfilm – eine Liebe von Mann und Frau, Sohn und Vater, Architektur und Kino. Eric Saarinen, der Sohn des Architekten, hat die Bauten seines Vaters als Kameramann gefilmt, im Off hören wir Dialoge von Eero und Aline Saarinen. Es ist diese Liebe, die diesen Bauten ihre bescheidene Dynamik gibt, ihre Menschenfreundlichkeit.»

Regie: Peter Rosen, US 2016, englisch ohne Untertitel, 68′

Trailer

Weitere Vorführungen: Mi 25. April, 19 Uhr

Eintritt 16.– / Mitglieder AFO 11.–
Reservation: T 071 245 80 72, www.kinok.ch

Veranstaltungssponsor:
Domus
Xella

Einladungskarte April

Buchvernissage KSSG-OKS von Fawad Kazi

Daniel Germann, Direktor KSSG / Marko Sauer, Architekt und Fachjournalist /
Christoph Wieser, Architekturtheoretiker / Werner Binotto, Kantonsbaumeister /
Fawad Kazi, Architekt / Clementine Hegner-van Rooden, Bauingenieurin

Mo 16. April 2018, 19.30 Uhr im Pavillon KSSG

Einladung zur Buchvernissage

Daniel Germann: Begrüssung im Namen des KSSG
Marko Sauer: Begrüssung im Namen des AFO
Christoph Wieser: Buch und Buchreihe
Werner Binotto: Bedeutung des Projektes für die Stadt
Fawad Kazi: Die Prinzipien der Gesamtplanung
Clementine Hegner-van Rooden: Zum Pavillon

Fawad Kazi KSSG–OKS

Band I, Projekteinführung und Pavillon

Herausgegeben von Marko Sauer und Christoph Wieser
30 × 22.5 cm, 64 Seiten, Park Books AG
ISBN 978-3-03860-071-8
Mit Beiträgen von Georg Aerni, Werner Binotto, Clementine Hegner-van Rooden, Fawad Kazi, Marko Sauer,  Rolf Steinegger, Christoph Wieser

In Kooperation mit Kunstkommission KSSG

Einladungskarte Buchvernissage KSSG-OKS

Wohnen – Digitale Baukultur

Matthias Kohler, Professur für  Architektur und Digitale Fabrikation an der ETH Zürich / Harald Deinsberger –  Deinsweger, Architekturpsychologe,  Graz / Senem Wicki, Zukunftsforscherin, Zürich / Moderation Jean-Daniel Strub, Ethiker, Zürich

Mo 9. April 2018, 19.30 Uhr im Forum

Die Architektur befindet sich im Wandel. Das Aufkommen digitaler Entwurfsmethoden, die Fortschritte in der Robotik und Sensorik, die Möglichkeit das Wissen zahlreicher Disziplinen in einem digitalen Prozess zu bündeln, bedeuten neue Möglichkeiten für die Architektur. Dabei ist der Industrieroboter eines der wichtigsten Werkzeuge in dieser Entwicklung, er überführt die rasanten Fortschritte in der Digitalisierung in die physische Welt, die uns umgibt.

Gramazio Kohler Research an der ETH Zürich ist eine Gruppe von Pionieren in der Erforschung von robotischen Prozessen in der Architektur. Dabei geht es Ihnen nicht allein um den technischen Fortschritt, sondern um die Frage, wie sich eine umfassende digitale Baukultur etablieren lässt. Um eine solche Baukultur zu skizzieren, präsentiert der Vortrag von Matthias Kohler eine Auswahl der wichtigsten Projekte wie die Programmierte Wand, erläutert Schlüsselkonzepte wie die Digitale Materialität und überrascht mit faszinierenden Ausstellungsprojekten wie Rock Print an der Architekturbiennale Chicago 2015. Gebaute Projekte wie das Dach für das Arch_Tec_Lab an der ETH Zürich oder das gegenwärtig sich in Bau befindliche DFABHOUSE verdeutlichen die Ankunft neuer digitaler Methoden im der Gegenwart und unserer gewohnten Umgebung.

Bildnachweis: Gramazio Kohler Research, ETH Zürich, Fotografin: Alessandra Bello

Veranstaltungssponsor:
Computerworks

Eintritt 10.– / Mitglieder gratis

Einladungskarte April

Sommer Camp Architektur

Entdeckungsreise Architektur

Sommerferien 2018
St. Gallen 10. – 13. Juli 2018
Wil 10. – 13. Juli 2018
Altstätten 17. – 20. Juli 2018
jeweils 9–17 Uhr

Nicht durchgeführt werden dieses Jahr die Sommer Camp Architektur in Wattwil, Teufen und Rapperswil-Jona

Städte, Häuser und Strassen sind ein äusserst spannendes und wichtiges Thema für Kinder und Jugendliche. Als Erwachsene werden viele von ihnen Entscheidungen fällen, die das Bauen betreffen: Als Bauherren, als Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft oder als Wählerinnen und Wähler an der Urne. Und doch lernen sie in der Schule kaum etwas darüber.

Wie lernen also Kinder und Jugendliche das kennen, was sie täglich umgibt? Wie können sie wissen, wer an der Stadt baut, wie man Strassen und Plätze gestaltet und was ein Haus alles können muss? Wie kann man nachhaltig bauen und Energie einsparen?

Um auch Kinder und Jugendliche an diese Themen heranzuführen, haben wir eine Workshopreihe als Ferienkurs entwickelt: das Sommer Camp Architektur: Entdeckungsreise Architektur.

Was gibt es alles in einem unbekannten Quartier zu entdecken? Welche Geschichten erzählen uns Häuser? Wer baut eigentlich all die Gebäude, Strassen und Brücken?

Wir gehen zusammen auf Safari in der Stadt – wir treffen Architektinnen und Ingenieure und stellen ihnen Fragen – wir suchen Häuser, die zusammen passen und Details, die keiner sieht. Und wir bauen Modelle und untersuchen, wie Licht und Raum eine Stimmung erzeugen. Vier Tage lang gehen wir auf Entdeckungsreise und stellen am Ende unsere Entdeckungen aus.

Alter: Jahrgänge 2003–2008
Dauer: 4 Tage, Di–Fr, 9–17 Uhr
Kosten: Fr. 50.–, inkl. Verpflegung
Anmeldeschluss: Fr 15. Juni 2018
Die Platzzahl ist beschränkt

Anmeldung an sommercamp@nulla-f-o.ch Die Anmeldung ist verbindlich. Weitere  Detailinformationen zu Treffpunkt,  Kursleitung etc. erhalten Sie mit der  Anmeldebestätigung ca. 4 Wochen vor  Kursbeginn.

Die Versicherung ist Sache des Teilnehmers

Bildnachweis: Daniel Ammann/SGKB

Mit freundlicher Unterstützung 150 Jahre
Jubiläum St. Galler Kantonalbank

 

Weitere Unterstützungen:

Anmeldekarte Sommer Camp Architektur

Publikation Hochparterre