Architektur Forum Ostschweiz

Monatsarchive: Mai 2016

Eine bessere Landschaft modellieren

  • Gutes Bauen Ostschweiz_Michel Canonica
  • unspecified2
  • unspecified3
  • unspecified4

Hunderttausende Tonnen Aushub und Bauschutt werden in der Deponie Tüfentobel jährlich gesammelt. Das Material aus einem Einzugsgebiet, das vom Bodensee bis ins Toggenburg und von Wil bis an den Alpstein reicht, wird hier zu einer neuen Landschaft geformt.

 

14.05.2016 von Caspar Schäfer

Ein Bauboom ist anhand mehrerer Merkmale zu erkennen. Zunächst fallen natürlich die vielen Neubauten auf, seien es nun Einfamilienhäuser, Wohnsiedlungen, Gewerbebauten oder Fussballstadien. Vielleicht bemerkt der eine oder andere die Profilstangen der Baugesuche, bereits bevor gebaut wird. Schliesslich ragen überall dort, wo gebaut wird, die Kräne in den Himmel und erzählen weithin erkennbar von der Dynamik der Veränderung.

Generationenprojekt
Weniger sichtbar und abseits des allgemeinen Interesses gibt es einen weiteren Indikator, der sehr  direkt mit der Bautätigkeit verknüpft ist und der sich bei näherer Betrachtung als gar nicht so unscheinbar herausstellt. In der Deponie Tüfentobel werden jährlich Tausende, ja Hunderttausende Tonnen von Aushubmaterial von zahlreichen Baustellen angeliefert. Jedes Einfamilienhaus mit Keller, jedes Bürogebäude mit Tiefgarage und erst recht ein Shoppingcenter liefert Aushub in die Deponie. Es ist dies nichts weniger als die gewaltige Verschiebung von Erde aus einem Einzugsgebiet, das vom Bodensee  bis ins Toggenburg und von Wil bis an den Alpstein reicht.

Aber was interessiert schon eine Deponie? Wir lassen dort bekanntlich Material verschwinden – in dem Fall Aushub – das wir nicht mehr gebrauchen und deshalb nicht mehr sehen wollen. In der sowieso schon kleinräumig organisierten Schweiz, die zusehends dichter besiedelt wird, lässt sich aber eine Deponie immer weniger verstecken. Das zeigt sich exemplarisch an der Deponie Tüfentobel. Sie ist keineswegs abgelegen, liegt knapp ausserhalb der Stadt St.Gallen in deren Westen – und das Material verschwindet auch nicht, im Gegenteil: Es wird zum Bau einer neuen Landschaft verwendet. Aus dem von unzähligen Einfamilienhauskellern verdrängten Erdreich entstehen weiche Hügelzüge, verschiedene Bachläufe und ein Wald mit Lichtungen und allem Drum und Dran. Wie das Hausbauen erfordert auch das Landschaftbauen die kluge Umsicht von Ingenieuren und die formende Hand eines Gestalters, hier das Büro PR Landschaftsarchitektur aus St.Gallen und Arbon.

Im Tüfentobel wird seit Mitte der 1960er-Jahre Material deponiert. Die Arbeit begann unten an der Sitter bei der Spisegg. Schon 1964 wurde fast das ganze Tobel bis hoch nach Engelburg als Gebiet für die Deponie reserviert. Ursprünglich wäre einfach das ganze Tal bis oben hin aufgefüllt und anschliessend wieder rekultiviert worden. Mitte der 1980er-Jahre setzte ein Umdenken ein, während das deponierte Material langsam den Hang hinauf wuchs: Wenn eine Landschaft schon derart stark beansprucht wird wie dasb Tüfenbachtobel, könnten die Verursacher der Natur ja wieder etwas zurückgeben. Man könnte sich sogar vornehmen, dass die Landschaft nachher «besser» ist als vorher, also vielfältiger, abwechslungsreicher und vor allem attraktiv für Flora und Fauna.

Das sind schöne Gedanken, die aber der Konkretisierung bedürfen. Erste Vorstudien wurden gemacht und erste Grobprojekte erarbeitet. Es eilte nicht, schliesslich handelt es sich um ein Generationenprojekt, das über Jahrzehnte hinaus wirksam ist. Die neue Landschaft, die da entworfen wird, bleibt dann bis auf weiteres bestehen – so lange, dass unsere Urenkel gar nicht glauben wollen, dass diese Hügel aus den 2040er-Jahren künstlich sein sollen. Gemeinsam mit Spezialisten des Erdbaus, der Geologie und Hydrologie und natürlich mit dem Betreiber der Deponie entwickelten die Landschaftsarchitekten ein neues Konzept für ein Gebiet mit einer Längenausdehnung von  1,2 Kilometern und 100 bis 200 Metern Breite.

Technik und Gestaltung
Wie bei jedem Bauprojekt gilt es funktionale und technische Bedingungen einzuhalten. So kann gewisses Material nicht ohne weiteres deponiert werden, weil darin biologische oder chemische Reaktionen stattfinden, die man gerne unter Kontrolle behalten möchte. Jedes Material hat seine Eigenschaften und lässt sich auf unterschiedliche Arten zu Hügeln aufschichten – um ein Abrutschen zu verhindern, darf  in bestimmter Böschungswinkel nicht überschritten werden. Zu diesen zwingend zu erfüllenden Anforderungen kommen nun gestalterische Leitlinien, die keineswegs «weicher» sind. Zwei der  wesentlichsten sind prägend für die künftige Landschaft im Tobel.

Die wohl wichtigste Massnahme ist die Freilegung des Tüfenbachs und seiner seitlichen Zuflüsse, die zurzeit noch unter der Deponie in betonierten Kanälen fliessen. Mit der Renaturierung verbunden ist das zweite zentrale Anliegen der Landschaftsarchitekten: Die durchgehende Hangkante im Osten des Deponie-Perimeters soll erhalten bleiben, um die Landschaft weiterhin «lesbar» zu machen. Ihr entlang wird der Tüfenbach fliessen, und so ein vertrautes Bild erzeugen. Ein etwas mehr als 300 Meter langes Teilstück des Tüfenbachs erblickt seit 2010 wieder das Tageslicht. Auf einem Spazierweg östlich des Eingangs zur Deponie kann die neue Landschaft wie eine Art Prototyp begutachtet werden. Der Bach fliesst, als wäre er schon immer da gewesen, rechts die bewaldete steile Flanke und links ein sanft  geneigter Hügelzug, der von Pionierpflanzen besiedelt wird.

Heisslaufende Bauwirtschaft
Hinter dem Hügel ist es aber vorbei mit der Idylle. Hier ist die Deponie noch in vollem Betrieb, und man fühlt sich fast schon in einer Mondlandschaft. Der Wald ist gerodet, der Boden aufgewühlt und über den Köpfen rattert ein Förderband, dasan spektakulär auskragenden Masten hängt. Darauf wird der Aushub tief ins Tobel hinein transportiert. Das spart Zehntausende von Lastwagenfahrten auf dem Areal und ist erst noch effizienter. Trotzdem war die Deponie in den letzten Jahren stark bis sehr stark ausgelastet – und damit kommt wieder der Bauboom ins Spiel. Das Jahr 2013 war ein Rekordjahr, in dem insgesamt rund 770000 Tonnen nichtbrennbare Abfälle angeliefert wurden; davon waren alleine 710000 Tonnen Aushub.

Die Statistiken sprechen eine klare Sprache: Mitte der 1970er Jahre kam es im Zug der Ölkrise zu einem Einbruch, der erst in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre aufgeholt wurde. Dann kam die schwere Immobilienkrise, welche die ganze Schweiz erschütterte, und seit 2006 steigt das Volumen sprunghaft an. So stark, dass die Prognosen revidiert werden mussten.

Wenn es so weitergeht, wird die Kapazität nicht wie erwartet bis 2040 ausreichen, sondern die Grenze schon deutlich vorher erreicht, vielleicht schon zwischen 2020 und 2025. Das würde wiederum bedeuten, dass wir sehr viel früher Teile einer neu modellierten Landschaft mit Hügelkuppen, Wäldern und Lichtungen geniessen können.

Bilder: Michel Canonica

LandschaftsarchitekTour

St. Galler Altstadt im Wandel

Sa 21. Mai 2016

980 St. Gallen Poststrasse 125 M_k

Der Wandel, das Jahresthema des Architektur Forums, begleitet uns auch auf unserem Rundgang durch die St.Galler Altstadt. Offene Plätze, versteckte Hinterhöfe und grüne Stadtgärten – die im Laufe der Jahrhunderte entstandenen Freiräume der St.Galler Altstadt sind vielfältig und nicht selten überraschend. Unter kundiger Führung begeben wir uns auf ihre Spur und entdecken Bekanntes und Unbekanntes.
Dieser Anlass findet in Zusammenarbeit mit dem Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen (BSLA) im Rahmen des schweizweiten Gartenjahres  statt.

Programm

Grabenpärklein/Müllertor/Gallusplatz/ Hinterhöfe Wallstrasse/Innerer Klosterhof und weitere

 

Beteiligte Planer

Andreas Albrecht, Landschaftsarchitekt, Hager AG, Zürich. Hans Thomann, Künstler, St.Gallen. Urs Koster, Architekt, Koller Koster AG, Appenzell. Niklaus Ledergerber, Denkmalpflege, St.Gallen. Martin Klauser, Landschaftsarchitekt, Rorschach

Führung gratis

Anmeldung

Mit vollständigen Angaben bis 13. Mai 2016 an
landschaftsarchitektour@nulla-f-o.ch oder per Fax an 071 245 87 83

Name / Vorname
Adresse
E-Mail
Telefon
Anzahl Mitglied BSLA | AFO
Anzahl Nichtmitglieder

Mitgliedschaft Architektur Forum Ostschweiz

Profitieren Sie vom Mitgliederpreis und melden Sie sich jetzt zur Mitgliedschaft im Architektur Forum Ostschweiz an.
Anmelden

Bildrecht: Grabenpärklein © Hager Partner AG, Zürich

Anmeldekarte LandschaftsarchTour

Zwei Steine hier – eine Perlenschnur da

  • Gutes Bauen: Antipoden in Vaduz
  • Gutes Bauen: Bregenz (Kunsthaus und Voralbergmuseum)
  • Gutes Bauen: Bregenz (Kunsthaus und Voralbergmuseum)
  • Gutes Bauen: Bregenz (Kunsthaus und Voralbergmuseum)

Die Black Box des Kunstmuseums Lichtenstein und der White Cube der Hilti Art Foundation in Vaduz sind präzis gesetzte städtebauliche Steine. Demgegenüber gliedern sich die Museumsbauten in Bregenz in eine urbane Perlenschnur ein.

 

23.04.2016 von Rahel Hartmann Schweizer

Der Vergleich mit den «gegensätzlichen kosmischen Prinzipien des weissen, männlichen Yin und des schwarzen, weiblichen Yang», den Roman Hollenstein damals in der Neuen Zürcher Zeitung zog, ist bis in die Details treffend. Das Kunstmuseum, das moderne und zeitgenössische Kunst beherbergt, vollendeten Morger & Degelo zusammen mit Christian Kerez im Jahr 2000. Der dunkel glänzende Beton der Fassade des 60 Meter langen, 25 Meter breiten und 12 Metern hohen Baukörpers, besteht aus grünem und schwarzem Basalt sowie Untervazer Flusskies – eine Reverenz an den Ort, das heisst an das Rheintal.
Er wurde fugenlos gegossen, so dass die Fassadenflächen nur von den Fensterbändern durchbrochen werden. Die glatte Oberfläche, in der sich die Silhouetten der Umgebung spiegeln, verdankt sich veredelnden Arbeitsgängen: Das Material wurde geschliffen, poliert und imprägniert. Dies bewirkt auch, dass sich die körnige Textur des Betons zeigt, was ihm bei allem Hochglanz auch einen haptischen Aspekt verleiht. Im Innern jedoch verkehrt sich die «Black Box» in einen «White Cube» – die Art der Präsentation zeitgenössischer Kunst, die auf die 1920er- Jahren zurückgeht und bei der die Architektur sich in farbneutrales Weiss kleidet, um nicht in Konkurrenz zu den ausgestellten Kunstwerken zu treten.

Yin und Yang als Magnet
Der weisse Würfel, den Meinrad Morger und Fortunat Dettli für die auf die klassische Moderne spezialisierte Hilti Art Foundation 2008 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kunstmuseum entwarfen und vor knapp einem Jahr fertigstellten, kontrastiert nicht nur in seiner Farbigkeit zum bestehenden Bau, sondern auch in der die Vertikale betonenden Höhenentwicklung. Der Beton des 20 Meter hohen Würfels ist ein Gemisch aus Laaser Marmor, dunklem Rheinkies und Weisszement.
Die minimalistischen Baukörper bilden ein Ensemble, das nicht mit der Umgebung fraternisiert, sondern als in sich ruhender Pol ein Magnet im Stadtgefüge ist. Und man gewinnt den Eindruck, als wären die beiden immer schon da gewesen. In der Rückschau wundert es einen, dass man den weissen Würfel nicht schon vermisst hat, als es erst den schwarzen Quader gab – eben Yin und Yang.
Es ist eine Vervollständigung, die auch einen Effekt auf das nahe Regierungsviertel hat, das heisst auf die Beziehung zwischen der Museumsinsel und dem Geviert, in dem die politischen Instanzen tagen. Der weisse Würfel ist das Quentchen, dessen es bedurfte, um das städtebauliche Gewicht der beiden Ensembles auszubalancieren.
Davon profitieren auch die Bauten auf dem Peter-Kaiser-Platz – das von 1903 bis 1905 nach Plänen des Wieners Gustav Ritter von Neumann errichtete Regierungsgebäude und der 2008 eröffnete Landtag, bestehend aus Hohes Haus, Verbindendes Haus und Langes Haus, das der deutsche Architekt Hansjörg Göritz projektierte.

Wie Morger & Dettli bezog sich auch Göritz auf den Bestand – wenn auch in ganz anderer Weise. Er zollte den historischen Bauten Respekt – dem Regierungsgebäude, dem Verweserhaus und dem Rheinbergerhaus –, indem er seine Häuser Anleihen an tradierten Formen, Typologien und Materialien nehmen liess.
Aber nicht nur das. Göritz erwies auch einem Architekten die Reverenz, der in der jüngeren Vergangenheit in Vaduz Spuren hinterlassen hatte – Luigi Snozzi und seiner 1987 bis 1991 entworfenen Bebauung von Regierungsviertel und Pfarrei. Er adaptierte dessen den Hangfuss nachzeichnende langgezogene Sockelbebauung.
Im Gegensatz zu Snozzi, der dieses verbindende Element mit einem Solitär als Landtag kontrastierte, dessen halbkreisförmiger Grundriss die innere Sitzordnung aussen abbilden sollte, rückte Göritz sein Hohes Haus eher in die Nähe der so genannten analogen Architektur und distanzierte sich von der formalen Geste des Tessiners. Oder doch nicht ganz? Ist es nur Zufall, dass beim Blick aus den Arkaden der Liechtensteinischen Landesbank auf das Hohe Haus diesem aus dieser Perspektive ein Bogen einbeschrieben wird?

Eine städtebaulich präzise Setzung ist auch das Vorarlberg Museum in Bregenz von Andreas Cukrowicz und Anton Nachbaur, das vor knapp drei Jahren eröffnet wurde. Sie aber mussten den historischen Bestand unmittelbar einbeziehen und zwar in Gestalt der ehemaligen, 1902 bis 1904 von Hugo von Schragl erbauten Bezirkshauptmannschaft, dem sie einerseits eine kubische Aufstockung aufstülpten, andererseits einen Neubau angliederten.
Der Clou der Reverenz an den Altbau ist die Neuinterpretation des plastischen Bauschmucks. Die Betonfassaden, die wie Vaduz‘ weisser Würfel keine Fugen aufweisen, sind überzogen von einem lebhaften Dekor aus 16 656 Betonblüten, die auf Abgüssen der Böden von PET-Flaschen basieren. Die Veredelung des thermoplastischen Kunststoffs zur kleidsamen Hülle ist ein Verweis auf Museumsinhalte – keramisches römisches Tafelgeschirr aus der Sammlung – und kaum ein Kommentar zu den geätzten Gläsern des Kunsthauses von Peter Zumthor.

Schnur mit reichem Schmuck
Im Gegensatz zum polarisierenden städtebaulichen Konzept in Vaduz ist das Bild in Bregenz nämlich das der Perlenschnur, an der reicher Schmuck hängt: Neben dem Vorarlberg Museum das Landestheater und Peter Zumthors Kunsthaus (KUB) sowie das von Friedrich Setz 1893 bis 1895 erstellte Hauptpostamt, das sich zum Ausstellungsort für Kunst- und Kulturschaffende aus der Region mausert.
Es sind je spezifisch auf den Ort zugeschnittene Formen von Urbanität: zwei starke Steinsetzungen auf kleinräumigem, an den Steilhang geducktem Terrain in Vaduz, eine spannungsvolle Kette in der seit den Dreharbeiten zu Marc Forsters James-Bond-Streifen «Quantum of Solace» (2008) noch weltläufigeren Hafenstadt Bregenz.

Bilder: Michel Canonica

Im Wandel – Stadterosion. Oder die Faltung der Landschaft

Carola Antón und Dominique Ghiggi, Landschaftsarchitektinnen, Zürich

Mo 2. Mai 2016, 19.30 Uhr im Forum

Unbenannt-1

Das Phänomen des Ab- und Auftragens von Bodenschichten im Kontext des städtischen Strukturwandels wird allgemein als Stadterosion bezeichnet. Das wohl bekannteste Beispiel hierfür findet sich in der Stadt Rom, deren Stadtschichten aus Fundamenten unterschiedlicher Epochen bestehen und somit von der vom Menschen verursachten Faltung der Geschichte berichten. Anhand realisierter und laufender Projekte, Wettbewerbe und eines eigenen Forschungsprojekts untersuchen Carola Antón und Dominique Ghiggi Prozesse der Stadterosion, welche die anthropogene Faltung in der Landschaft veranschaulichen. Die Aufforstung geschädigter Böden in Bogota in Kolumbien und im Umland von Dakar im Senegal, die Bodenumschichtung als Konzept eines städtischen Parks in Bayern, die Wiederverwendung abgebrochener Stadtfundamente im Pfingstweidpark Zürich, oder weiter die gestalterische Kraft des Wassers in einer Wohnsiedlung in Küsnacht bei Zürich. Hinter jedem Erosionsprozess verbirgt sich eine Gelegenheit, den Ort neu zu lesen und ihn entsprechend charakteristisch zu transformieren. Die Geschichte und die Natur des Ortes sind dabei unabdingbare Prämissen dieser Transformation.

www.antonghiggi.com

Eintritt 10.– / Mitglieder gratis