Architektur Forum Ostschweiz

Monatsarchive: Juni 2013

AFO vor Ort – Bauen am Wasser

Besichtigung der neuen Würth-Niederlassung in Rorschach

Do 27. Juni 2013, 17.30 Uhr im Foyer Würth Haus

WuerthNiederlassung

Unverkennbar präsentiert sich der Neubau am Ufer des Bodensees als grünlich gläserne Erscheinung, die zwischen Transparenz und Reflexion changiert und die Besonderheiten des Ortes vielfach wiedergibt. Trotz imposanter Formsprache steht der gläserne Korpus seiner Eleganz in nichts nach und fügt sich als Bindeglied zwischen Wasser und Land harmonisch in den räumlichen Kontext ein: von weitem transparent schimmernd, als spiegle sich das Sonnenlicht an der Wasseroberfläche.

Blicken Sie für einmal hinter die Fassade der neuen Würth-Niederlassung. Wir nehmen Sie mit auf einen exklusiven Rundgang.

17.30 Uhr Willkommenswasser
18 Uhr Begrüssung Urs Neuhauser, Gruppenleitung Jansen AG / Projektpräsentation Matthias Clivio, Gigon Guyer Architekten und Roman Aepli, Aepli Metallbau,
19 Uhr Besichtigung,
20 Uhr Apéro

Anmeldung bis 14. Juni 2013 unter www.jansen.com/bauenamwasser
Teilnehmerzahl beschränkt.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Jansen AG, Oberriet

Ein neues Kulturquartier für St.Gallen

  • GBO 2013 HB Nord SG
  • GBO 2013 HB Nord SG
  • GBO 2013 HB Nord SG
  • GBO 2013 HB Nord SG

Mit Lokremise und neuer Fachhochschule sind im Stadtteil hinter dem St. Galler Hauptbahnhof zwei Schwerpunkte gesetzt. Die Neugestaltung des Bahnhofplatzes eröffnet die Chance, die Geleise als Spiegelachse statt als trennendes Element zu nutzen.

 

11. Juni 2013 von Gerhard Mack

 

ORT. Es war eine mutige Entscheidung: Als die historische Lokremise hinter dem Hauptbahnhof St.Gallen zur Nutzung frei wurde, entschied Regierungsrätin Kathrin Hilber als Vorsteherin des Departements des Innern, dass der Kanton sie für kulturelle Zwecke erwerben sollte. Zuvor hatte die Galerie Hauser & Wirth den Rundbau ab 1999 gemietet und bis 2004 für Ausstellungen internationaler Künstler genutzt.

In dieser Zeit konnten Besucher erleben, welche Raumqualitäten das zuvor der  Öffentlichkeit nicht zugängliche Gebäude im Innern entfaltet. Es war nicht nur der Groove eines alten, vor sich hin dämmernden Gemäuers, das bis 1911 als ein Pionierbau der Bahninfrastruktur errichtet wurde. Vielmehr bot die 6,5 Meter hohe Halle des grössten erhaltenen Ringdepots der Schweiz einen ungewöhnlichem Zuschnitt und besondere Lichtverhältnisse. Ein Badhaus und ein Wasserturm ergänzten die Lokremise zum Ensemble.

Mehrsparten-Zentrum

Das Projekt des Kantons zur Sanierung dieses Ensembles, das 2008 erfolgreich zur Abstimmung kam, sah vor, den 3000 Quadratmeter grossen Raum für mehrere Nutzungen zugänglich zu machen und nach den jeweiligen Bedürfnissen zu unterteilen. Dabei sollte die originale Atmosphäre der Lokremise soweit erhalten bleiben, wie es die Anforderungen erlaubten. Die architektonische Gestaltung übernahm das Zürcher Büro Isa Stürm & UrsWolff.

Im Zentrum sollte ein Restaurant die Besucher empfangen. Von hier aus konnten diese zum Spielbereich des Stadttheaters, zum Vorführraum des KinoK oder zur Ausstellungsfläche des Kunstmuseums gelangen. Drei zentrale Kulturformen sollten ein attraktives Mehrsparten-Zentrum schaffen, das in die ganze Ostschweiz ausstrahlt. Wie gut das gelungen ist, wissen die jährlich 165000 Besucher der Lokremise.

Stadttor West fehlt

Was das Projekt so zukunftweisend macht, ist aber nicht nur, dass es ein einmaliges Bauwerk für die Zukunft gerettet hat und in sich selbst stimmig ist. Wegweisend ist vielmehr der Impuls, den der Kanton damit für die Entwicklung des Areals auf der Nordseite des St.Galler Hauptbahnhofs gegeben hat. Das Gebiet hat historisch einen schweren Stand: Es ist die Rückseite des Bahnhofplatzes, der mit seinem Ensemble aus den beiden Bahnhöfen und der Post in der Schweiz ein baukünstlerisches Erbe ersten Ranges darstellt. Die Epoche der Stickerei-Zeit, die Schweizer Ausprägung des Jugendstils lassen sich an kaum einem Ort besser erleben als auf diesem Platz. Während hundert Jahre lang den Besuchern diese Visitenkarte der Stadt präsentiert wurde, hat man sich um das, was hinter den Geleisen passierte, nicht wirklich bemüht.

Dort lag ein Hinterhof im doppelten Sinne, wenn man an die Rosenberg- und die St. Leonhardstrasse denkt: Deren Bebauung zeigte zwar den Geist repräsentativer Bürgerlichkeit, sie wirkte aber wenig auf das Gelände zum Bahnhof zurück. Heute ist die Rosenbergstrasse eine Erschliessungsschneise für den Autoverkehr in Ost-West-Richtung. Die Leopard genannte Büroüberbauung zwischen St.Leonhardbrücke und Kreuzung Rosenbergstrasse erfüllt in keiner Weise die Aufgabe eines Stadttors am westlichen Eingang zur Innenstadt.

Konzept entwickeln

Der Ankauf der Lokremise durch den Kanton und ihre kulturelle Nutzung waren ein erster Fingerzeig für ein neues Bewusstsein, das aus diesem Niemandsland einen öffentlichen Ort für die Bürgerinnen und Bürger machen wollte. Hier, mitten in der Stadt, stellte bisher einzig der Hogar Espanol ein gesellschaftliches Angebot zur Verfügung. Dabei ist das Potenzial des Ortes ungleich grösser: Die unmittelbare Anbindung an den Fernverkehr erlaubt es, grosse Personenmengen unkompliziert heranzubringen. Die Nähe der Busse garantiert eine einfache Erschliessung von Stadt und Agglomeration. Genutzt hat diese vorteilhafte Lage erneut der Kanton, als er beschloss, die Bereiche der Fachhochschule hier zu konzentrieren. 3000 Studierende und viele Angestellte kommen täglich hierher und beleben eine bisherige  Schattenzone der Stadt.

Man mag nun einwenden, dass der gut 123 Millionen teure Bau von Giuliani-Hönger Architekten aus Zürich als solcher seine Qualitäten vor allem nach innen entfaltet, während er nach aussen mit dem breiten fünfgeschossigen Leib und einem leicht gedrehten Turm eher abweisend wirkt: Er drängt in die Breite und bietet in die Höhe keine attraktive Fassade, die mit dem Rathausturm auf der anderen Seite des Bahnhofs in einen lebendigen Dialog treten würde.

Gewiss hätte sich durch die Gestaltung des Erdgeschosses mit Shops und weiteren gastronomischen Angeboten die Rosenbergstrasse deutlicher als öffentlicher Raum animieren lassen. Man sollte solche Einwände aber nicht überbewerten.  Entscheidend ist, dass es hier gelungen ist, einen zentrumsnahen Raum für eine öffentliche Nutzung zu retten.

Das derzeit freie Gelände gehört ebenfalls dem Kanton. Er hat es auf zwanzig Jahre den SBB für einen Park & Ride Parkplatz vermietet. Das ist zum heutigen Zeitpunkt vielleicht sinnvoll, es bietet aber auch Raum für weitere Entwicklungen. Voraussetzung dafür ist, dass die öffentliche Hand, der Kanton und die Stadt, ein Konzept für das gesamte Areal entwickeln und die öffentlichen Räume definieren, bevor man die Unterstützung privater Investoren sucht.

Spiegeln statt trennen

Wird dies versäumt, muss man herbe Verluste hinnehmen, wie es bei der Villa Wiesental geschehen ist. Das historisch schuüzenswerte Gebäude an der Kreuzung Rosenbergstrasse und St. Leonhardstrasse wurde dem Zerfall überlassen, bis es nicht mehr zu retten war. Die Parzelle soll nun mit dem Investorenobjekt «Stadtkrone» der Londoner Architekten Caruso St. John überbaut werden.

Nichts gegen privates Engagement bei der baulichen Gestaltung der Stadt! Ohne dieses geht es nicht. Es findet aber erst dann seine sinnvolle Rolle, wenn die öffentliche Planung vorausgeht und Parameter fürs Gemeinwesen setzt.

Dazu wäre es bei der weiteren Überbauung des HB Nord erforderlich, das Areal in einem grösseren Zusammenhang mit dem Bahnhofplatz zu denken. Die Geleise, die üblicherweise als Trennung erfahren werden, könnten zur Spiegelachse werden. Das historische Bauensemble würde seinen Widerhall in einer hochwertigen Architektur auf der anderen Seite finden.

Der Bahnhofplatz erhält durch einen gestalteten öffentlichen Raum auf der anderen Seite ein Pendant, das sowohl Fachhochschüler wie auch Stadt-Besucher mit attraktiven Angeboten zum Verweilen einlädt. Er könnte eine andere City Lounge werden, die zwischen der Lokremise und der Fachhochschule vermittelt. Vielleicht mit weiteren Restaurants und Bars, aber auch mit Geschäften, die ein Publikum anlocken, das nicht mit der Fachhochschule verquickt ist.

HB als Kulturbahnhof

Auf der Bahnhofseite könnte die Unterbringung der Bibliotheken im historischen Postgebäude ein Echo auf die Fachhochschule herstellen. Zwei Wissensinstitutionen
fassen den Bahnhof wie edles Geschmeide eine kostbare Brosche und machen erst noch dem Anreisenden deutlich, wie sehr sich St.Gallen als Wissensstadt versteht. Ein Klein-Harvard zwischen dem Alpstein und dem Bodensee.

Der Bahnhof St.Gallen wäre nicht nur ein Scharnier zwischen Fern- und Ortsverkehr. Er würde vielmehr auch zu einer Art Kulturbahnhof, der die Altstadt und den Stadtpark mit seinen Museen und Spielstätten entlastet. Die Stadt St.Gallen erhielte eine kulturelle Doppelachse, welche dem Siedlungsband von Ost nachWest eine Balance geben könnte.

Bilder: Hanspeter Schiess

Artikelserie

Die Auszeichnung «Gutes Bauen Ostschweiz» geht neue Wege. Statt alle fünf Jahre die besten Bauten mit einem Preis zu küren, sollte die Diskussion um die regionale Baukultur mit einer Artikelserie in der Tagespresse angeregt werden. Dies hatte und hat weitreichende Folgen für die Auswahl der Inhalte. Statt einzelner Objekte werden übergreifende Themen aus den Bereichen Raumplanung, Städtebau, Architektur und Landschaftsplanung gewählt, die in den Artikeln vorgestellt und diskutiert werden. Dieser Wechsel hin zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung führte ebenfalls zu einer neuen Struktur: eine Redaktionskommission trifft sich seither zweimal im Jahr, um die Themen für das nächste Halbjahr auszuwählen und den Publikationsplan festzulegen. In der Kommission kommen Abgesandte der Fachverbände, eine Vertretung der öffentlichen Hand, zwei Fachautoren und die Verantwortlichen des AFO zusammen. Die Kommission vertritt die regionalen Ortsgruppen der Vereine, die sich im AFO zusammengeschlossen haben: Bund Schweizer Architekten (BSA), Bund Schweizer Landschaftsarchitekten (BSLA), Verband freierwerbender Schweizer Architekten (fsai), Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein (SIA), Swiss Engineering (STV) und den Schweizerischer Werkbund (SWB). Die beiden Fachautoren verfassen daraufhin im Wechsel monatlich einen Artikel, der im Ostschweizer Bund des St. Galler Tagblatts und im Liechtensteiner Vaterland erscheint. Die journalistische Freiheit der Autoren bleibt gewahrt: Sie können das Thema entsprechend ihren Recherchen anpassen und ausweiten. Jeweils nach einem Jahr wechseln die Autorinnen und Autoren sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Fachverbände. Die beteiligten Akteure dieser Serie sind im Anhang des Buchs aufgeführt.

In der ersten Periode unter dem neuen Regime, 2011 – 2015, sind 31 Artikel erschienen. Diese Berichte liegen zusammengefasst im ersten Band der Reihe Anthologien zur Baukultur vor. Alle fünf Jahre erscheint ein neuer Band mit den Artikeln der vergangenen Periode. In ihm sind die Berichte zusammengefasst, für das Buch neu gestaltet und durch die Artikel kommentierende Essays gefasst. Die drei Essays in diesem Band beleuchten die letzten fünf Jahre unter den Stichworten «Zeit – Raum – Kultur». Sie bilden die inhaltliche Klammer und ordnen die in den Artikel diskutierten baulichen Fragen und Aspekte den drei Themenbereichen zu.

2021 erschien im Triest Verlang der 2. Band der Anthologien zur Baukultur mit dem Titel «Stadt und Landschaft denken», gemeinsam herausgegeben von Elias Baumgarten und dem Architektur Forum Ostschweiz. Den Artikeln der Jahre 2016-2020 werden neben einem einordnenden Aufsatz zwei Interviews zur Seite gestellt. Leichter zugänglich als akademische Essays sollen sie den Diskurs über die Zeitungsartikel hinaus weiter vorantreiben und öffnen. Fragen zum Zustand der Baukultur und der Zukunft der Planung werden ebenso besprochen, wie jene, wie die Klimakrise zu bewältigen ist und die Verdichtung historisch wertvoller Dörfer und Stadtteile gelingen kann.

Ein Bildessay der Fotografin Katalin Deér zeigt eine eigenständige Auseinandersetzung mit der Baukultur der Ostschweiz.

Autorinnen und Autoren der Artikel (St. Galler Tagblatt): Marcel Bächtiger, Deborah Fehlmann, Susanne Koeberle, Tina Mott, Caspar Schärer, Rahel Schweizer Hartmann, Ruedi  Weidmann, Andrea Wiegelmann, Christoph Wieser;
Gespräche mit Werner Binotto, Nina Cattaneo, Pascal Marx, Christina Schumacher, Christine Seidler, Bernhard Rothen und Astrid Staufer;
Einführung von Marko Sauer, Fotoessay von Katalin Deér.

 

Aktuelle Kommission

Vertreter BSA: Hanspeter Hug,  Dipl. Architekt /SIA /BSA, hug architekten, St. Gallen
Vertreter BSLA: Matthias Biedermann, Landschaftsarchitekt HRS Rapperswil, Chaves Biedermann Landschaftsarchitekten GmbH, Frauenfeld
Vertreter SIA: Lorenz Kocher, Architekt und Bauingenieur ETH / SIA, Lorenz Kocher GmbH, Chur
Vertreter SWB: Ueli Vogt, Architekt und Kurator Zeughaus Teufen
Vertreter öffentliche Hand: Hansueli Rechsteiner, Stadtbaumeister Stadt St. Gallen
Autorin: Jenny Keller, Dipl. Architektin ETH und Autorin
Autorin: Katharina Marchal, Dipl. Arch. SIA, Fachjournalistin SFJ BR, Basel
Moderation seitens AFO: Felix Rutishauser

LandschaftsarchitekTour

Stadtwanderung Rorschach

Sa 8. Juni 2013, 9 Uhr am Bahnhof Rorschach

  • P1000575
  • 2012.01.168Seepark Rorschach 023

Nach den Bündner Herrschaften 2011 und den landschaftlichen Eingriffen vom letzten Jahr steht dieses Jahr die Stadt Rorschach im Fokus der LandschaftsarchitekTour. Auf dem Weg durch die Stadt werden wir uns am Vormittag mit aktuellen raumplanerischen Fragestellungen sowie den Entwicklungstendenzen von Rorschach auseinandersetzen. Am Nachmittag folgen wir den historischen Spuren durch den Warteggpark, von Caspar Blarer von Wartensee bis zur Gegenwart, und erfahren mehr über die zukünftigen Entwicklungen. Im Gegensatz zu anderen Jahren werden wir dieses Jahr mehrheitlich zu Fuss unterwegs sein.

Würth Areal– Umgebungsgestaltung und Kunst, Bauen am See
Seepark – In die Jahre gekommene historische Parkanlage
Project urbain – Gesellschaftliche Integration in Wohngebieten, nationales Pilotprojekt
Freiraumkonzept – Neues Leitbild für die Stadtentwicklung
Projekt Stadtwald –Bauen mit höheren Häusern
Mittagessen
Warteggpark – Historische Entwicklung, Parkentwicklungskonzept, zukünftige Nutzung
Garten Klauser – Hortus conclusus und Ausklang
Rückreise individuell ab Rorschach (ca. 17 Uhr)

Beteiligte Planer: Florian Kessler, Bau- und Stadtentwicklung Rorschach
Matthias Clivio, GigonGuyer Zürich
Martin Klauser, Landschaftsarchitekt Rorschach
Jacqueline Kissling, Architektin/Landschaftsarchitektin Rorschach
Hans Bereuter, Bereuter Architekturbüro AG Rorschach
Claudia Friedl, natume St.Gallen

Treffpunkt: Sa 8. Juni 2013, um 9 Uhr Bahnhof Rorschach am Personenlift Promenadenstrasse «Stadtbalkon»

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Veranstaltungssponsor: Roth Pflanzen

Einladung LandschaftsarchitekTour

Stahl

Henning Ecker, Bauingenieur, Berlin

Preisträger Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues 2013

Mo 3. Juni 2013, 19.30 Uhr im Forum

  • Stahlbau_1
  • Bild Stahlbau 03
  • Stahlbau 03

Tragwerksentwurf im Stahlbau

Stahlbauteile architektonisch anspruchsvoll wie auch ingenieurtechnisch sinnvoll und effizient einzusetzen – dies ist seit über 20 Jahren das Ziel des Ingenieurbüros ifb frohloff staffa kühl ecker aus Berlin. Beginnend bei kleinen Fussgängerbrücken und Dachtragwerken im Sporthallenbau, wurde dieses Thema konsequent bei grösseren Brücken weiterverfolgt.
Anlass dieses Vortrages ist die Verleihung des Ingenieurbaupreises des Deutschen Stahlbaus für die Erweiterung des Museums der Bayerischen Könige in Hohenschwangau, einer tonnenförmigen Gitterschale, welche die Jury als «die vollendete Synthese aus deutender Formsetzung und ingenieuser Formfindung» lobte.
www.ifb-berlin.de

Einladungskarte Juni