Architektur Forum Ostschweiz

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Architektur im Film: Tadao Ando: Von der Leere zur Unendlichkeit

Einführung Rahel Hartmann Schweizer, Architekturhistorikerin, Oberscherli

Di 22. April 2014, 20 Uhr im Kinok

tandao ando ryotaro shiba museum

In seiner Jugend war er Profiboxer. Heute gilt er als einer der weltweit bedeutendsten Architekten: Tadao Ando, der japanische «Meister des Minimalismus». Seine Architektur aus Sichtbeton schafft die spektakuläre Verbindung zwischen japanischer Tradition und zeitgenössischer Moderne. Der Dokumentarfilmer Mathias Frick begleitet Tadao Ando in Japan und Europa. Ando lässt das Publikum persönlich daran teilhaben, was ihn inspiriert und motiviert. Es erlebt ihn in Verhandlungen mit Bauherren in Italien und mit seinen Mitarbeitenden im Büro in Osaka. Der Film zeigt Andos weltberühmte Gebäude von der «Kirche des Lichts» in Osaka, über «das unsichtbare Haus» in Italien bis zur Stiftung Langen in Neuss. Der Schweizer Architekt Peter Zumthor bewundert Andos Integrität, sieht ihn als Künstler, der sich nicht vereinnahmen lässt, sondern beharrlich seine Visionen realisiert.

Mathias Frick D, 2013 D / J, e 52’
www.doku-arts.de

Weitere Vorführungen: So 27. April 11.30 Uhr, Mi 30. April 19.15 Uhr
Eintritt 15.– / Mitglieder AFO 10.–
Reservation: T 071 245 80 72, www.kinok.ch
Veranstaltungssponsoren: domus, Knoll

Einladungskarte April