Architektur Forum Ostschweiz

Artikelserie

Die Auszeichnung «Gutes Bauen Ostschweiz» geht neue Wege. Statt alle fünf Jahre die besten Bauten mit einem Preis zu küren, sollte die Diskussion um die regionale Baukultur mit einer Artikelserie in der Tagespresse angeregt werden. Dies hatte und hat … mehr

Haus für Gastfreundschaft und Vielfalt

Kirchen bleiben heute oft leer, aber neue Kirchgemeindehäuser reagieren mit vielfältigen Räumen und Anlässen auf veränderte Bedürfnisse. Sie bereichern das öffentliche Leben. Ein Augenschein in Grabs.

21.01.2017 von Ruedi Weidmann

«Für mich ist es ein … mehr

Megatrend und Mikroverdichtung

Immer mehr Menschen werden in Zukunft im Alter auf Pflege angewiesen sein. Darauf kann man mit grossen Neubauten reagieren – oder wie die Gemeinde Balzers mit gezielten baulichen Massnahmen.

17.12.2016 von Casper Schärer

Fast jede wirtschaftliche, politische … mehr

Bräteln unter dem Verkehrsdenkmal

Die Felseggbrücke über die Thur bei Henau strahlt wieder wie neu. Der renovierte Pionierbau von 1933 lohnt einen Besuch.Verkehrsbauten gehören zu unserem Kulturerbe. Neue Methoden erleichtern ihre Pflege.

19.11.2016 von Ruedi Weidmann

Hell leuchtet sie im … mehr

Patina und Atmosphäre

Ein altes Industrieareal kann auch heute noch gut gebraucht werden. Im St.Galler Quartier Winkeln nutzen rund 70 Gewerbebetriebe die grossartigen Räume der ehemaligen Konservenfabrik.

15.10.2016 von Casper Schärer

Nein, Alex Hanimann hat es nie bereut, dass er … mehr

Landquarts langer Weg zur Kleinstadt

Der Fabrik- und Eisenbahnerort Landquart mausert sich zum Regionalzentrum. Gute Architektur und ein wachsendes Einkaufs- und Gastroangebot ziehen Bewohner an. Der öffentliche Raum belebt sich. Dahinter stehen eine beharrliche Ortsplanung.

14.09.2016 von Ruedi Weidmann

Bis

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Neuhausen bricht auf in die Zukunft

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Die Stadt am Rheinfall ist Teil des Grossraums Zürich geworden. Das zeigt sich an den vielen Projekten, die in den letzten zwei Jahren publik geworden sind. Im Zentrum stehen die neue S-Bahn-Haltestelle und mehrere

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Dorfpark gegen Wachstumsschmerzen

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Schon dass ein Dorf einen Park anlegen lässt, ist ungewöhnlich. Doch der neue Dorfpark im liechtensteinischen Triesen zeigt den Dorfbewohnern auch noch, wie sie einige Dinge ändern könnten, die ihnen das Leben schwer machen.

 

23.07.2016 von … mehr

Eine Brücke, die das Auge schärft

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Die Taminabrücke reiht sich ein in den Stammbaum des Schweizer Brückenbaus. Trotz ihrer spektakulären Konstruktionsweise inszeniert sie nicht sich selber, sondern die Landschaft. Die Spannbeton-Bogenbrücke über die Tamina wird nächstes Jahr eröffnet.

 

18.06.2016 … mehr

Eine bessere Landschaft modellieren

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Hunderttausende Tonnen Aushub und Bauschutt werden in der Deponie Tüfentobel jährlich gesammelt. Das Material aus einem Einzugsgebiet, das vom Bodensee bis ins Toggenburg und von Wil bis an den Alpstein reicht, wird hier zu einer neuen

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Zwei Steine hier – eine Perlenschnur da

  • Gutes Bauen: Antipoden in Vaduz
  • Gutes Bauen: Bregenz (Kunsthaus und Voralbergmuseum)
  • Gutes Bauen: Bregenz (Kunsthaus und Voralbergmuseum)
  • Gutes Bauen: Bregenz (Kunsthaus und Voralbergmuseum)

Die Black Box des Kunstmuseums Lichtenstein und der White Cube der Hilti Art Foundation in Vaduz sind präzis gesetzte städtebauliche Steine. Demgegenüber gliedern sich die Museumsbauten in Bregenz in eine urbane Perlenschnur ein.

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Mit der Strasse die Welt verbessern

  • Gutes Bauen: Ortsplanung im Rheintal Rathaus Altstaetten
  • Gutes Bauen: Ortsplanung im Rheintal Bahnhofstrasse Widnau
  • Gutes Bauen: Ortsplanung im Rheintal Bahnhofstrasse Widnau
  • Gutes Bauen: Ortsplanung im Rheintal Bahnhofstrasse Widnau

Strassen dienen nicht nur als Fahrspur oder Trottoir, sondern bilden auch Räume – besonders in besiedelten Gebieten. Langsam beginnt sich ein Bewusstsein für den Strassenraum zu regen. Was alles möglich ist, zeigen die Beispiele

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Einheimisches und internationales Flair

OS - Gutes Bauen Ostschweiz - Caminada (c) Lucia Degonda

Bei den Bemühungen, die Abwanderung aus den Berggebieten zu bremsen, ist die Hotellerie der Knackpunkt. In der Surselva weiss man sich zu helfen, wie jüngere Projekte zeigen. Ein Seitenblick lohnt sich aber auch in die Albula-Region.

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Stählernes Treibgut am Bildungsufer

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Der jüngste Erweiterungsbau der Hochschule Rapperswil passt sich nahtlos in den Campus ein. Der St.Galler Architekt Andy Senn baute mit dem «strengen» Material Stahl. Entstanden ist ein nüchterner, uneitler Zweckbau mit vielen versteckten Qualitäten.

16.01.2016 von … mehr

In altem Glanz und mit neuer Nutzung

  • Gutes Bauen in der Ostschweiz, Thema: Umbau Umnutzung der beiden alten Zeughäuser.
  • Gutes Bauen in der Ostschweiz, Thema: Umbau Umnutzung der beiden alten Zeughäuser.
  • Gutes Bauen in der Ostschweiz, Thema: Umbau Umnutzung der beiden alten Zeughäuser.
  • Gutes Bauen in der Ostschweiz, Thema: Umbau Umnutzung der beiden alten Zeughäuser.

In vielen Städten haben sich ehemalige Zeughäuser als Orte der Kultur etabliert, so auch in Teufen und in Herisau. Die Anpassung dieser zwei klassizistisch-monumentalen Zweckbauten erfolgte mit grosser Sorgfalt.

 

19.12.2015 von Martin … mehr

Innen, aussen und dazwischen

Hanspeter Schiess

Einfriedungen umfassen das Innere, grenzen das Äussere ab und schaffen Zwischenräume. Auf die Einzäunungen legt die zeitgenössische Architektur Wert, kaum aber auf das Dazwischen. Dabei besässe die Ostschweiz ein bemerkenswertes historisches Vorbild.

 

21.11.2015 von Rahel … mehr

Industriearchitektur als Kultur

Banalität und Geltungssucht prägen die Bauten in unseren Industrie- und Gewerbezonen, oft genug miteinander kombiniert. Dass es auch anders ginge, zeigen die Metrohm AG in Herisau und die Sky-Frame AG in Frauenfeld.

 

24.10.2015 von Martin Tschanz… mehr

Die letzte Ruhe – vereint statt anonym

  • Serie Gutes Bauen in der Ostschweiz: Die Kunstweke auf den Gemeinschaftsgräbern suchen Symbolhaftigkeit, Gemeinchaftlichkeit und Gedenken zu verbinden. Ganz neu auf dem Friedhof Bruggen sind es die in Bronze gegossenen liegenden Baustämme mit eingravierten Namen wie in Holz geritzt, auf dem Friedhof St. Georgen in einander verkeilte Aeste aus Bronze. Beides Werke der Landschaftarchitektin Rita Mettler aus Gossau ujnd der Künstlerin Kaja Terpinska aus Berlin. Auf dem Friedhof in Speicher AR sind es die 'Sechsmetererinnerungen' als 180 Bücher aufgereiht. Die mit den Namer der Toten beschrifteten Büchrücken stehen für die individuellen Biografien. Dieses Werk stammt von dem Künstler Jan Kaeser aus dem Jahr 2005.
  • Serie Gutes Bauen in der Ostschweiz: Die Kunstweke auf den Gemeinschaftsgräbern suchen Symbolhaftigkeit, Gemeinchaftlichkeit und Gedenken zu verbinden. Ganz neu auf dem Friedhof Bruggen sind es die in Bronze gegossenen liegenden Baustämme mit eingravierten Namen wie in Holz geritzt, auf dem Friedhof St. Georgen in einander verkeilte Aeste aus Bronze. Beides Werke der Landschaftarchitektin Rita Mettler aus Gossau ujnd der Künstlerin Kaja Terpinska aus Berlin. Auf dem Friedhof in Speicher AR sind es die 'Sechsmetererinnerungen' als 180 Bücher aufgereiht. Die mit den Namer der Toten beschrifteten Büchrücken stehen für die individuellen Biografien. Dieses Werk stammt von dem Künstler Jan Kaeser aus dem Jahr 2005.
  • Serie Gutes Bauen in der Ostschweiz: Die Kunstweke auf den Gemeinschaftsgräbern suchen Symbolhaftigkeit, Gemeinchaftlichkeit und Gedenken zu verbinden. Ganz neu auf dem Friedhof Bruggen sind es die in Bronze gegossenen liegenden Baustämme mit eingravierten Namen wie in Holz geritzt, auf dem Friedhof St. Georgen in einander verkeilte Aeste aus Bronze. Beides Werke der Landschaftarchitektin Rita Mettler aus Gossau ujnd der Künstlerin Kaja Terpinska aus Berlin. Auf dem Friedhof in Speicher AR sind es die 'Sechsmetererinnerungen' als 180 Bücher aufgereiht. Die mit den Namer der Toten beschrifteten Büchrücken stehen für die individuellen Biografien. Dieses Werk stammt von dem Künstler Jan Kaeser aus dem Jahr 2005.
  • Serie Gutes Bauen in der Ostschweiz: Die Kunstweke auf den Gemeinschaftsgräbern suchen Symbolhaftigkeit, Gemeinchaftlichkeit und Gedenken zu verbinden. Ganz neu auf dem Friedhof Bruggen sind es die in Bronze gegossenen liegenden Baustämme mit eingravierten Namen wie in Holz geritzt, auf dem Friedhof St. Georgen in einander verkeilte Aeste aus Bronze. Beides Werke der Landschaftarchitektin Rita Mettler aus Gossau ujnd der Künstlerin Kaja Terpinska aus Berlin. Auf dem Friedhof in Speicher AR sind es die 'Sechsmetererinnerungen' als 180 Bücher aufgereiht. Die mit den Namer der Toten beschrifteten Büchrücken stehen für die individuellen Biografien. Dieses Werk stammt von dem Künstler Jan Kaeser aus dem Jahr 2005.

Innerhalb weniger Jahre wurden etliche Friedhöfe in der Ostschweiz mit Gemeinschaftsgräbern ausgestattet. Ihre künstlerische Ausgestaltung zeugt vom Versuch, Gemeinschaft und Individualität zu vereinen.

 

19.09.2015 von Rahel Hartmann Schweizer

 

Nachdem auf dem … mehr

Den Berg in Szene setzen

  • Guten Bauen Ostschweiz. Erweiterung und Neubau Bergstation und Restaurant Chäserrugg der renommierten Basler Architekten Herzog und de Meuron. Das Gipfelrestaurant ist ein Holzbau.
  • Guten Bauen Ostschweiz. Erweiterung und Neubau Bergstation und Restaurant Chäserrugg der renommierten Basler Architekten Herzog und de Meuron. Das Gipfelrestaurant ist ein Holzbau.
  • Guten Bauen Ostschweiz. Hans Peter Schiess
  • Guten Bauen Ostschweiz. Erweiterung und Neubau Bergstation und Restaurant Chäserrugg der renommierten Basler Architekten Herzog und de Meuron. Das Gipfelrestaurant ist ein Holzbau.

Das Gipfelgebäude auf dem Chäserrugg von Herzog & de Meuron ist ein kleines Meisterwerk. Das Holzhaus zeigt exemplarisch, was Architektur auf dem Berg zu leisten vermag – abseits von Attraktionen wie Rodelbahnen oder Murmeltierparks.

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Bücherrad und fahrbare Leitern

  • Gutes Bauen Ostschweiz 2015, Bibliothek in der ehemaligen Hauptpost am Bahnhofplatz. Turmzimmer
  • Gutes Bauen Ostschweiz 2015, Bibliothek in der ehemaligen Hauptpost am Bahnhofplatz. Bücherrad.
  • Gutes Bauen Ostschweiz 2015, Bibliothek in der ehemaligen Hauptpost am Bahnhofplatz. Café St. Gall.
  • Gutes Bauen Ostschweiz 2015, Bibliothek in der ehemaligen Hauptpost am Bahnhofplatz. Eingangsbereich.

Dem temporären Charakter entsprechend waltet in der Bibliothek in der St.Galler Hauptpost das Flüchtige des gesprochenen Worts, das Mobile von fahrbaren Leitern und der schöne Schein eines Bühnenbilds.

 

25. Juli 2015 von  Rahel Hartmann Schweizer

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Keine Fläche zu klein, ein Blumenmeer zu sein

  • Gutes Bauen Ostschweiz, Wechselflorrabatten und Pärke: Ostfriedhof, Stadtpark, Brühl, Grabenpärkli, Leonhardspärkli.
  • Gutes Bauen Ostschweiz, Wechselflorrabatten und Pärke: Ostfriedhof, Stadtpark, Brühl, Grabenpärkli, Leonhardspärkli.
  • Gutes Bauen Ostschweiz, Wechselflorrabatten und Pärke: Ostfriedhof, Stadtpark, Brühl, Grabenpärkli, Leonhardspärkli.
  • Gutes Bauen Ostschweiz, Wechselflorrabatten und Pärke: Ostfriedhof, Stadtpark, Brühl, Grabenpärkli, Leonhardspärkli.

Im Friedhof Ost, im Stadtpark, im Unteren Brühl und im St. Leonhardpark in St.Gallen sind derzeit die Blüten des Sommerflors zu sehen. Er ist Teil eines ausgeklügelten Konzepts, nach dem das Gartenbauamt

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Variationen zu einem Thema

  • Ehemaliges Fabrikareal der Viscose, Künstler und Architekt Spallo Kolb hat hier in einem Work in Progress ein architektonisches  Experimentierfeld erschlossen.
  • Ehemaliges Fabrikareal der Viscose, Künstler und Architekt Spallo Kolb hat hier in einem Work in Progress ein architektonisches  Experimentierfeld erschlossen.
  • Ehemaliges Fabrikareal der Viscose, Künstler und Architekt Spallo Kolb hat hier in einem Work in Progress ein architektonisches  Experimentierfeld erschlossen.
  • Ehemaliges Fabrikareal der Viscose, Künstler und Architekt Spallo Kolb hat hier in einem Work in Progress ein architektonisches  Experimentierfeld erschlossen.

Auf dem ehemaligen Fabrikareal der Viscose in Widnau hat sich der Künstler und Architekt Spallo Kolb ein Experimentierfeld erschlossen. Die Transformation ist ein «Work in progress» mit offenem Ausgang.

 

18. April 2015 von  Rahel Hartmann

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Bossart schafft stimmige Räume

  • Gutes Bauen in der Ostschweiz, Kirchenumbauten von Architekt Bruno Bossard in Niederwil und Flawil.
  • Gutes Bauen in der Ostschweiz, Kirchenumbauten von Architekt Bruno Bossard in Niederwil und Flawil.
  • Gutes Bauen in der Ostschweiz, Kirchenumbauten von Architekt Bruno Bossard in Niederwil und Flawil.
  • Gutes Bauen in der Ostschweiz, Kirchenumbauten von Architekt Bruno Bossard in Niederwil und Flawil.

Der St.Galler Architekt Bruno Bossart hat in der Ostschweiz eine ganze Reihe von Kirchen an die neuen Bedürfnisse angepasst. Liturgisch ist der mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil eingeleitete Wandel vollzogen, baulich aber noch nicht überall in

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Ein städtebauliches Juwel

  • Regierungsviertel Frauenfeld für Gutes Bauen Ostschweiz.
  • Hanspeter Schiess für Gutes Bauen Ostschweiz
  • Hanspeter Schiess für Gutes Bauen Ostschweiz
  • Hanspeter Schiess für Gutes Bauen Ostschweiz
  • Hanspeter Schiess für Gutes Bauen Ostschweiz.
  • Hanspeter Schiess für Gutes Bauen Ostschweiz

Der Thurgau ist ein ländlich geprägter Kanton. Das macht etwas vergessen, dass sein Hauptort ein städtebauliches Schmuckstück birgt. Der Ring um die Altstadt von Frauenfeld mit Promenade und Regierungsviertel entspricht in seiner Anlage dem grossen Vorbild in

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Eine Brücke als Bühne

  • Gutes Bauen Ostschweiz: Letzte Rheinholzbrücke als Verbindung Sevelen - Vaduz.
  • Gutes Bauen Ostschweiz: Letzte Rheinholzbrücke als Verbindung Sevelen - Vaduz.
  • Gutes Bauen Ostschweiz: Letzte Rheinholzbrücke als Verbindung Sevelen - Vaduz.
  • Gutes Bauen Ostschweiz: Letzte Rheinholzbrücke als Verbindung Sevelen - Vaduz.
  • Gutes Bauen Ostschweiz: Letzte Rheinholzbrücke als Verbindung Sevelen - Vaduz.

Die zwischen in den Jahren 2009/10 instand gesetzte Brücke zwischen Vaduz und Sevelen ist nicht nur ein Zeuge innovativen Holzbrückenbaus im 19. Jahrhundert, sondern bietet bei der Überquerung mit einer subtil austarierten Lichtinstallation auch ein szenografisches

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Von der Bronx St. Gallens zum begehrten Quartier

  • Serie 'Gutes Bauen Ostschweiz' zum' Lachen-Quartier'. Vonwil-Park (Backsteinhäuser), Alte Seifenfabrik an der Zürcher Strasse (Bauhaus-Moderne), Gerbestrasse (Beton-Blöcke), altes Schulhaus Lachen als Rock- und Pop-Zentrum, Militärkantine (Riegelbau).
  • Serie 'Gutes Bauen Ostschweiz' zum' Lachen-Quartier'. Vonwil-Park (Backsteinhäuser), Alte Seifenfabrik an der Zürcher Strasse (Bauhaus-Moderne), Gerbestrasse (Beton-Blöcke), altes Schulhaus Lachen als Rock- und Pop-Zentrum, Militärkantine (Riegelbau).
  • Serie 'Gutes Bauen Ostschweiz' zum' Lachen-Quartier'. Vonwil-Park (Backsteinhäuser), Alte Seifenfabrik an der Zürcher Strasse (Bauhaus-Moderne), Gerbestrasse (Beton-Blöcke), altes Schulhaus Lachen als Rock- und Pop-Zentrum, Militärkantine (Riegelbau).
  • Serie 'Gutes Bauen Ostschweiz' zum' Lachen-Quartier'. Vonwil-Park (Backsteinhäuser), Alte Seifenfabrik an der Zürcher Strasse (Bauhaus-Moderne), Gerbestrasse (Beton-Blöcke), altes Schulhaus Lachen als Rock- und Pop-Zentrum, Militärkantine (Riegelbau).
  • Serie 'Gutes Bauen Ostschweiz' zum' Lachen-Quartier'. Vonwil-Park (Backsteinhäuser), Alte Seifenfabrik an der Zürcher Strasse (Bauhaus-Moderne), Gerbestrasse (Beton-Blöcke), altes Schulhaus Lachen als Rock- und Pop-Zentrum, Militärkantine (Riegelbau).

Lachen war für St. Gallen jahrzehntelang eine Problemzone. Seit geraumer Zeit wird das architektonische und städtebauliche Potenzial des Gebiets wiederentdeckt.

 

13. Dezember 2014 von  Gerhard Mack

 

Ein Paar wäscht sein … mehr

Erst kanalisiert, dann renaturiert

  • Gutes Bauen. Linthgebiet
  • Gutes Bauen. Linthgebiet
  • Gutes Bauen. Linthgebiet
  • Gutes Bauen. Linthgebiet

Die Flusskorrektionen und Meliorationen an Linth und Thur im 19. Jahrhundert haben mit schnurgeraden Kanälen der Landschaft ihr Gepräge aufgedrückt. Heute, da sie renaturiert wird, kann sich das Landschaftsbild wieder dynamisch transformieren.

 

22. November 2014

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Am Anfang stand ein Baum

  • Gutes Bauen Ostschweiz: Murgwiesen Frauenfeld mit Pavillon Murgwiese und Fluss Murg, Kanal, Betonstege (unfertig), Platz vor dem Regierungsgebäude und Meitli Brunnen mit Bank in der Altstadt.
  • Gutes Bauen Ostschweiz: Murgwiesen Frauenfeld mit Pavillon Murgwiese und Fluss Murg, Kanal, Betonstege (unfertig), Platz vor dem Regierungsgebäude und Meitli Brunnen mit Bank in der Altstadt.
  • Gutes Bauen Ostschweiz: Murgwiesen Frauenfeld mit Pavillon Murgwiese und Fluss Murg, Kanal, Betonstege (unfertig), Platz vor dem Regierungsgebäude und Meitli Brunnen mit Bank in der Altstadt.
  • Gutes Bauen Ostschweiz: Murgwiesen Frauenfeld mit Pavillon Murgwiese und Fluss Murg, Kanal, Betonstege (unfertig), Platz vor dem Regierungsgebäude und Meitli Brunnen mit Bank in der Altstadt.

Frauenfeld geht bei der Gestaltung seiner öffentlichen Räume neue Wege. Alleen spielen dabei eine wichtige Rolle. Wie vorbildhaft die Thurgauer Kantonshauptstadt handelt, zeigt das bisher grösste Projekt, der Stadtpark Murgwiese.

 

18. Oktober 2014 von

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Wie Heerbrugg eine Chance vertut

  • Kantonsschule Heerbrugg mit Kunst am Bau - der Skulptur  'Vanessa' im Foyer von Alex Hanimann.
  • Kantonsschule Heerbrugg mit Kunst am Bau - der Skulptur  'Vanessa' im Foyer von Alex Hanimann.

Die neue Kantonsschule im Rheintal wurde gerade erst eingeweiht. Eine Skulptur von Alex Hanimann könnte in ihr ein Glanzlicht setzen, zeigt aber die Probleme mit Kunst am Bau.

 

23. August 2014 von  Gerhard Mack

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Der diskrete Charme der Einfachheit

  • Serie Gutes Bauen in der Ostschweiz. Freibad Rodenbrunnen am Rheinufer.
  • Serie Gutes Bauen in der Ostschweiz. Freibad Rodenbrunnen am Rheinufer.
  • Serie Gutes Bauen in der Ostschweiz. Freibad Rodenbrunnen am Rheinufer.

Flussbäder sind den Schweizern lieb, man kann mit oder gegen den Strom schwimmen. Besonders gut lässt sich dies beim renovierten Rheinbad Rodenbrunnen bei Diessenhofen tun. Mit viel Gespür wurde ein unspektakuläres Kleinod der Nachkriegszeit auf

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Individuell und sehr beweglich

  • Gutes Bauen, Raiffeisen
  • Gutes Bauen, Raiffeisen
  • Gutes Bauen, Raiffeisen
  • Gutes Bauen, Raiffeisen

Wie vergeben grosse Bauträger ihre Aufträge? Die Raiffeisenbanken haben ein attraktives Modell mit Wettbewerb und Beratung entwickelt – keine Rezepte vom Band, sondern individuelle Konzepte für jeden Standort. Das scheint sich für die Bank auch zu

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Bauen ausserhalb der Zeit

  • Gutes Bauen in der Ostschweiz
  • Gutes Bauen in der Ostschweiz
  • Gutes Bauen in der Ostschweiz

Der Bauern werden weniger, vielerorts werden Höfe aufgegeben und bemühen sich Nachnutzer um die Übernahme. Welche Spannungsfelder sich bei Ersatzbauten auftun können, zeigt ein Beispiel im Gemeindegebiet von Wolfhalden.

 

31. Mai 2014 von Marina Hämmerle

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Eine neue Ära im Spitalbau

  • Kantonsspital St. Gallen Institut für Pathologie für Gutes Bauen Ostschweiz
  • Kantonsspital St. Gallen Institut für Pathologie für Gutes Bauen Ostschweiz
  • Kantonsspital St. Gallen Institut für Pathologie für Gutes Bauen Ostschweiz
  • Kantonsspital St. Gallen Institut für Pathologie für Gutes Bauen Ostschweiz

Viele Spitäler sind veraltet. Für die Erneuerung werden Milliarden ausgegeben. Das ist eine Chance, alte Dogmen zu überdenken und die Bauaufgabe neu anzugehen. Wie soll ein Spital aussehen, das die Heilungschancen für die Patienten fördert?

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Zähes Ringen um gute Architektur

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 Der Kanton Glarus und das Fürstentum Liechtenstein lassen heikle Baufragen durch Gestaltungskommissionen beurteilen. Viel Macht haben die Gremien nicht – aber auf lange Sicht stützen sie die Baukultur. Kritische Fragen zur Qualität und Angemessenheit sind

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Eine Gemeinde hebt den Finger

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  • Werkhof Balzers
  • Werkhof Balzers
  • Werkhof Balzers
  • Werkhof Balzers

Der Neubau von Werkhöfen hat seit ein paar Jahren Konjunktur. Aber nur wenige dieser Zweckbauten sind architektonisch gelungen. Die Liechtensteiner Gemeinde Balzers gibt ein gutes Beispiel für Gestaltungswillen über den pragmatischen Nutzen hinaus.

 

15.

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Die Kunst des Austarierens

Es ist nicht selbstverständlich, dass aus der Kombination mehrerer Bauherren und Planer auf einem gemeinsamen Grundstück das Fortschreiben eines Dorfteiles gelingt. Mit der Überbauung Chantun Sur in Pontresina ist es geglückt.

 

18. Januar 2014 von

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Ein grüner Mocken erinnert an die Natur

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Hinter der St.Galler Empa hat der Bildhauer Jürg Altherr eine bewachsene Skulptur geschaffen. Sie ist auch ein vorbildliches Beispiel für die Gestaltung von Landschaft.

 

14. Dezember 2013 von Gerhard Mack

 

Wer … mehr

Leichtfüssige Baukunst am Steilhang

  • Gutes Bauen Ostschweiz, Verbindung Plessur - Halde in Chur
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  • Gutes Bauen Ostschweiz, Verbindung Plessur - Halde in Chur
  • Gutes Bauen Ostschweiz, Verbindung Plessur - Halde in Chur

Die Anlage der Kantonsschule Chur auf Halde und Plessur erhält durch ihr Verbindungsstück von Esch.Sintzel mit Treppe und Schrägaufzug ein Passstück der besonderen Art. Und einen Mehrwert, der sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen

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Stadtplanerisches Unglück mit Seeblick

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Die Wohnüberbauung Birnbäumen ist seit letztem Jahr fertiggestellt. Das Projekt hätte die Stadt exemplarisch verdichten können, ist aber gescheitert. Es ging hier offensichtlich nur um eine ökonomisch maximale Ausnutzung.

 

12. Oktober 2013 von Gerhard Mack

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Weniger ist auch hier mehr

Längst nicht mehr in jedem typischen Appenzeller Bauernhaus leben auch Bauern. Das wirkt sich auf die Gestaltung und Nutzung des Aussenraums aus. Das Ausserrhoder Amt für Raumplanung zeigt in einer Broschüre gelungene und missratene Eingriffe.

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Neuer Geist im alten Kleid

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Durch eine sorgfältige Sanierung konnte die St. Galler Primarschule Feldli für heutige Anforderungen ausgerüstet werden und ihren ursprünglichen Charakter dennoch bewahren.

 

15. August 2013 von Gerhard Mack

 

Die Primarschule Feldli ist ein Juwel: … mehr

Kultiviert, klug und leise

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Der Trutg dil Flem verbindet das Dorf Flims mit dem Segnespass. Mit Können und Gespür hat Jürg Conzett in die Natur eingegriffen und im Verlauf des Wanderwegs sieben Brücken gesetzt. Ingenieurskunst und Landschaft ergänzen sich in

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Ein neues Kulturquartier für St.Gallen

  • GBO 2013 HB Nord SG
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Mit Lokremise und neuer Fachhochschule sind im Stadtteil hinter dem St. Galler Hauptbahnhof zwei Schwerpunkte gesetzt. Die Neugestaltung des Bahnhofplatzes eröffnet die Chance, die Geleise als Spiegelachse statt als trennendes Element zu nutzen.

 

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